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Tourismus
11Okt

Herbst auf dem Bauernhof beim Bioweidemilchbetrieb Zimmermann

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Gäste beim Hoffest

Wir (Elisabeth Bühler-Kowarsch und

Horst Kowarsch) helfen  seit mehreren Jahren

und sind begeistert. Interessante Gespräche über Landwirtschaft

und andere politische Themen in Beerfelden.

Milch und Eier:

10 Jahre „Flotte Lotte“ – Per Knopfdruck Tag und

Nacht hoffrische Biomilch

Jetzt neu: Bio-Eier vom „Hühnermobilstall“

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Brigitte Zimmermann  bei ihrer Ansprache

nach dem Erntedankgottesdienst

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Büchertisch beim Hoffest

 

 

05Dez

Windkraft und Tourismus

GRÜNE: Windkraftanlagen beeinträchtigen laut wissenschaftlicher Studie die Attraktivität von Tourismusregionen nicht

Beerfelden/Odewaldkreis – Wie bekannt, wird auch in der Oberzent darüber diskutiert, ob Windkraftanlagen für den Tourismus eher positiv oder negativ zu bewerten seien, so die Fraktionssprecherin der Stadtverordnetenfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Beerfelden, Elisabeth Bühler-Kowarsch.

Eine neue Studie des Geographischen Instituts der Universität Gießen zeigt, dass Windkraftanlagen die Attraktivität von Tourismusregionen nicht beeinträchtigen. Eine Befragung von Touristen und Beherbergungsstätten in der Region Vogelsberg ergab, dass sich Gäste keineswegs von diesen Anlagen gestört fühlen. Zu den Ergebnissen dieser Studie erklärt Frau Bühler-Kowarsch: „ Damit hat sich ein weiteres Argument von Kritikern der Windkraftnutzung als unbegründet erwiesen.“

Die GRÜNEN waren schon immer davon ausgegangen, dass Windkraftanlagen sich nicht negativ auf die Attraktivität von Regionen auswirken. Dass unsere Annahmen wissenschaftlich bestätigt wurden, freut uns sehr, denn es trägt zur Versachlichung der Argumente in der Diskussion um den Ausbau der Windenergie bei.

Die Studie zeigt darüber hinaus, dass der Ausbau von Windkraftanlagen auf eine breite Akzeptanz stößt. „Auch diese Erkenntnisse der Studie zeigen, das Ausbau der Erneuerbaren von der Mehrheit der Bevölkerung getragen wird. Ich empfehle allen Kritikern, die Studie der Uni Gießen sorgfältig zu lesen, es hilft beim Faktencheck“ so Frau Bühler-Kowarsch-

Mehr zur Studie: https://www.uni-giessen.de/cms/ueber-uns/pressestelle/pm/pm216-14

19Jun

Erneuerbare Energien und Öko-Tourismus in der Oberzent

Beerfelden/Odenwaldkreis – Nach Ansicht der Fraktionssprecherin der Stadtverordnetenfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Beerfelden, Elisabeth Bühler-Kowarsch, können mit Erneuerbaren Energien – Sonne, Wind und Bioenergie – gerade auch Öko-Touristen angezogen werden, denn Erneuerbare Energien und Tourismus sind kein Widerspruch sondern ergänzen sich. Die Stadt Beerfelden hat mittlerweile eine vielbeachtete Fotovoltaikfreiflächenanlage und viele Dachflächen werden für die umweltfreundliche Stromerzeugung genutzt. Auch die Nutzung von Windkraft wird in der Oberzent diskutiert und vorangetrieben.
Im weitläufigen Stadtgebiet des Luftkurortes Ulrichstein im Vogelsberg stehen mittlerweile 53 Windkraftanlagen und die Zahl der Übernachtungen ist 2012 gegenüber dem Vorjahr um 700 auf 12.000 gestiegen. Ulrichstein wirbt für den Öko-Tourismus. Auf der Insel Rügen ist eine Geocoaching-Tour, also eine GPS-gestützte Wanderung zum Thema Erneuerbare Energien in Planung. Der Baedecker-Reiseführer „Deutschland – Erneuerbare Energien entdecken“ ist mittlerweile vergriffen und eine Neuauflage in Vorbereitung. Diese wenigen Beispiele belegen, so Elisabeth Bühler-Kowarsch, dass Erneuerbare Energien auch für den Tourismus erfolgreich genutzt werden können.
Der dezentralen Energieerzeugung gehört die Zukunft, da außer dem touristischen Effekt auch eine wirtschaftliche Stärkung der betroffenen Regionen, in diesem Fall der Oberzent zu erwarten ist.
Wenn bei 3.000 Haushalten in Beerfelden jährlich 1.500 Euro Heizkosten und 600 Euro Stromkosten pro Haus berechnet werden, ergibt dies die stolze Summe von 6,3 Millionen Euro. Dieses Geld könnte der regionalen Wertschöpfung, der Innovation, dem Klimaschutz und der Ressourcensicherheit in der Oberzent dienen. Die Stadt Beerfelden hat aktuell für Investitionen weniger als 300.000 Euro im Haushalt 2013 zur Verfügung.

Warum soll das Geld der Beerfelder BürgerInnen zu den großen Energiekonzernen fließen, wenn damit die Region gestärkt werden kann.
Das beste Konjunkturprogramm für die Stadt Beerfelden ist es, das Geld in der Region zu lassen und der regionalen Wertschöpfung zuzuführen, so Elisabeth Bühler-Kowarsch.

22Okt

Martina Feldmayer, MdL, schildert ihre Eindrücke über Beerfelden

Beerfelden – Die zuständige Landtagsabgeordnete von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für den Odenwaldkreis, Martina Feldmayer (Frankfurt), verbrachte mehrere Tage als Urlauberin in Beerfelden. Sie schilderte der Fraktionsvorsitzenden im Stadtparlament, Elisabeth Bühler-Kowarsch, ihre Eindrücke. Die GRÜNEN Beerfelden wollten wissen, wie die Stadt am Berge von einer Touristin, die erstmals mehrere Tage in Beerfelden verweilte, die Stadt bewerte.
Sie bezeichnete Beerfelden und Umgebung als einer der schönsten Teile des Odenwaldes, den sie bisher gesehen habe. Touristisch habe die Oberzent viel zu bieten. Wunderschöne Landschaft. Wandern und Radfahren, gutes gastronomisches Angebot mit regionalen Lebensmitteln. Die Gaststätten müssten aber noch mehr für die regionalen Produkte werben. Als ein Highlight bezeichnete Frau Feldmayer den Delta-Parcours in Beerfelden. „Dort zu laufen auf dem weichen Boden durch einen „Märchenwald“ war außergewöhnlich. Das ist für Menschen aller Altersklassen geeignet. Tolle Idee“.

Das Hoffest bei Familie Zimmermann habe gezeigt, wie gut der Zusammenhalt in Beerfelden ist und wie viele unterschiedliche Organisationen und Einzelpersonen sich mit dem Odenwald und ihrer Region identifizieren und sich für den Schutz und eine nachhaltige Entwicklung der Gegend, ihrer Umwelt und Landwirtschaft einsetzen. . Urlaub auf dem Bauernhof, so Frau Feldmayer, sei ein tolles Angebot, abseits des touristischen Mainstreams.

Leider gibt es auch in Beerfelden die bedenkliche Entwicklung die es auch andernorts zu beobachten gibt, dass viele kleine Läden zu sind und es außerhalb oder am Rand des Ortes die großen Discounter gibt.

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