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03Jul

G 20 Protestwelle in Hamburg

EINE ANDERE POLITIK IST NÖTIG!

Gerechten Welthandel schaffen! Das Klima retten!

Soziale Ungleichheit bekämpfen! Demokratie verteidigen –

und weiterentwickeln!

Bootsdemo

Elisabeth Bühler-Kowarsch

Horst Kowarsch

24Jun

Jubelkundgebung – Satirische Straßenaktion

v.l.n.r.: Frank Diefenbach, Horst Kowarsch, Elisabeth Bühler-Kowarsch und Jonas Schönefeld

Horst Raupp, DGB Regionssekretär

Das Odenwälder Bündnis „REICHTUM UMVERTEILEN“ unter Federführung des  Deutsches Gewerkschaftsbunds Odenwaldkreis führte  gemeinsam mit vielen weiteren Organisationen und Initiativen – und erstmals auch mit der Grünen Jugend Odenwaldkreis – eine  politisch-satirische Jubelkundgebung in  Michelstadt durch.

Zunehmende Polarisierung

Unser für den Odenwaldkreis zuständiger Bundestagsabgeordneter und Sprecher für Sozialpolitik der Grünen Bundestagsfraktion, Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, erläutert in seiner Stellungnahme die Gefahren für unsere Gesellschaft durch die zunehmende Polarisierung zwischen Arm und Reich. Hier der lesenswerte Inhalt zum Verständnis: Polarisierung zwischen Arm und Reich – Eine Gefahr für unsere Gesellschaft

Die Konzentration des Privatvermögens in Deutschland setzt sich fort. Nach neuen Zahlen des Bundessozialministeriums verfügten 2013 die oberen zehn Prozent der Haushalte über fast 52 Prozent des Nettovermögens; 1998 waren es gut 45 Prozent. Der Vermögensanteil der unteren 50 Prozent sank im gleichen Zeitraum von 2,9 auf ein Prozent.(Quelle: Deutschlandfunk, Ungleiche Vermögensverteilung, fe/tzi)

Mit Spott und Humor einer ernsten Sache auf der Spur

 

01Jun

DGB-Kampagne zur Rente

Horst Kowarsch am Bahnhof Michelstadt als aktiver Helfer bei der DGB-Aktion. Für eine starke gesetzliche Rente!

15Mrz

Fusion als Chance für die Oberzent: DGB Ortsverband unterstützt Zusammenschluss, fordert aber grundlegende Gemeindefinanzreform

Quelle: DGB – Region Südhessen – Horst Raupp (Regionssekretär)

BEERFELDEN / OBERZENT. Der Ortsverband Oberzent des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) unterstützt den Zusammenschluss der Stadt Beerfelden und der Gemeinden Hesseneck, Rothenberg und Sensbachtal. Dafür sieht der DGB gute Gründe, auch finanzieller Natur: Die Fusion der vier Gebietskörperschaften bringt jährlich rund 900.000 Euro mehr in die gemeinsame Kasse, da Städte und Gemeinden mit mehr als 7.500 Einwohnern vom Land finanziell besser ausgestattet werden und drei der vier bisherigen Bürgermeisterstellen wegfallen. Ausdrücklich begrüßt der DGB den vom Magistrat der Stadt Beerfelden und den Gemeindevorständen von Hesseneck, Rothenberg und Sensbachtal beschlossenen Grenzänderungsvertrag. Der Vertrag sieht ausdrücklich vor, dass die Bediensteten der vier Kommunen unter voller Wahrung ihrer Eingruppierung übernommen werden. Betriebsbedingte Kündigungen für die übernommen Beschäftigten werden ausgeschlossen. Auch die Kindertageseinrichtungen, die sozialen, sportlichen und kulturellen Einrichtungen werden weitergeführt. Die Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter begrüßen diesen Beschluss, den Horst Kowarsch, Erster Stadtrat der Stadt Beerfelden und Stellvertretender Vorsitzender des DGB Oberzent, im DGB-Ortsverbandsvorstand vorstellte und erläuterte, als „vorbildlich“.

Der DGB macht aber auch deutlich, dass die eigentliche Ursache der Fusion die chronische Unterfinanzierung der hessischen Städte und Gemeinden ist: „Den Kommunen fehlt schlicht und ergreifend das Geld, das sie für die Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen“. An diesem Grundproblem werde auch die Gemeinde-Fusion trotz aller Verbesserungen nichts Grundsätzliches ändern: „Aus einem Zusammenschluss von vier Armen wird kein Wohlhabender“, macht DGB-Regionssekretär Horst Raupp deutlich. „Die zukünftige neue Stadt ist flächenmäßig größer als die Stadt Offenbach, muss aber mit sehr viel weniger Einwohnern für die Infrastruktur einer größeren Fläche aufkommen“.

Der DGB Oberzent erneuert in diesem Zusammenhang seine Forderung nach einer grundlegenden Gemeindefinanzreform: „Der Bund und das Land müssen endlich dafür sorgen, dass die Unterfinanzierung der Städte, Gemeinden und Landkreise beendet und die kommunale Selbstverwaltung wiederhergestellt wird“. DGB-Ortsverbandsvorsitzender Lothar Löll (Beerfelden) und Gewerkschaftssekretär Horst Raupp betonen: „Wer einen handlungsfähigen Staat will, muss für eine Stärkung der Einnahmebasis des Staates eintreten. Unternehmensgewinne, Spitzeneinkommen, große Vermögen und hohe Erbschaften müssen endlich wieder angemessen besteuert werden. Hier sind der Bund und das Land gefordert. Steuern sind zum Steuern da und nur Reiche können sich einen armen Staat leisten“.

16Mai

DGB Oberzent: Gute Arbeit weltweit durchsetzen

Pressedienst: DGB Region  Südhessen – Horst Raupp (Regionssekretär)

Internationale Solidarität ausbauen

DGB Oberzent: Gute Arbeit weltweit durchsetzen –

„Mensch und Umwelt müssen Vorrang haben vor Profitinteressen“

 BEERFELDEN. Faire Produktion und fairer Handel standen mit Mittelpunkt eines Film- und Diskussionsabends des DGB-Ortsverbandes Oberzent. Vorsitzender Lothar Löll betonte: „Zentrales Ziel der Gewerkschaften ist es, gute Arbeit durchzusetzen. Dafür setzen wir uns ein – im Betrieb, auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene“.

Im Anschluss an den Film, der die Doppelausbeutung von Textilarbeiter/innen in China durch einheimische und ausländische (meist westliche) Konzerne zeigte, machte DGB-Regionssekretär Horst Raupp (Darmstadt) deutlich: „Weltweit arbeiten viele Millionen Menschen, oft schon im Kindesalter, unter extrem unmenschlichen, sklavenähnlichen oder frühkapitalistischen Ausbeutungsbedingungen“. Auch Unternehmen aus Deutschland lassen in Billiglohnländern und gewerkschaftsfreien Zonen produzieren, um die Kosten zu senken und ihre Profite zu erhöhen: „An vielen Kleidungsstücken, die in den Textilfabriken Asiens produziert und auch in Deutschland verkauft werden, kleben Schweiß, Tränen und Blut“. In zahlreichen Fabriken gibt es keinen Brandschutz, keine Unfallversicherung, der Arbeitsschutz steht oftmals nur auf dem Papier, wer einer Gewerkschaft beitritt, riskiert die Entlassung, gewerkschaftliches Engagement wird mit allen Mitteln bekämpft.

Raupp betonte: „Unsere Kolleginnen und Kollegen in Asien, Afrika oder Lateinamerika, die in den Fabriken und Bergwerken jeden Tag ihre Gesundheit und ihr Leben riskieren, brauchen unsere Solidarität, um menschenwürdige Arbeitsbedingungen und gewerkschaftliche Rechte durchzuzusetzen“. Der Internationale Gewerkschaftsbund, dem auch der DGB angehört, unterstützt in vielen Ländern den Aufbau und die Arbeit von Gewerkschaften: „Wir setzen uns dafür ein, dass die globalen UN-Leitprinzipien zur Verhütung und Behebung von Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit Wirtschaftstätigkeit sowie die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation der UNO weltweit als verbindliche Mindeststandards umgesetzt werden“. weiterlesen »

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