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18Feb

Was Strom wirklich kostet – Argumente für die Windkraftdiskussion

Beerfelden – Wie die Fraktionssprecherin der Stadtverordnetenfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Beerfelden, Elisabeth Bühler-Kowarsch, mitteilt, liegt den GRÜNEN nunmehr die Kurzfassung der Studie „Was Strom wirklich kostet“ vor.
Gerade im Hinblick auf die Diskussion zur Nutzung der Windkraft in der Oberzent ist die erstellte Studie vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e. V. von großem Interesse. Die immer wieder geäußerten Vorbehalte, dass die Windkraft in einer Mittelgebirgslandschaft nicht wirtschaftlich ist, dürften hiermit widerlegt sein.
Beim Vergleich der staatlichen Förderungen und gesamtgesellschaftlichen Kosten von konventionellen und erneuerbaren Energien kommt die Studie zu dem Fazit: „Unterm Strich sind Atom und Kohle eben nicht nur gefährlich und schmutzig – sondern darüber hinaus auch teurer als Wasser und Wind“. Schon heute sind die erneuerbaren Energien (Wasser und Wind – onshore) günstiger als konventionelle Energieträger, „wenn außer dem Strompreis auch die Kosten von staatlichen Förderungen sowie die Kosten für die Umwelt- und Klimabelastung sowie nukleare Risiken einbezogen werden“
Die Studie ist ein weiteres Indiz dafür, so Frau Bühler-Kowarsch, dass die erneuerbaren Energien in der Oberzent und im Odenwaldkreis weiter ausgebaut werden müssen- aus ökologischen und ökonomischen Gründen. Die Wertschöpfung nachhaltig zu erhöhen, ist das effektivste Konjunkturprogramm für unsere Region.
Wer Interesse an der Studie hat, wende sich an die GRÜNEN Beerfelden, Tel.: 06068/4323 oder horst.beerfelden@t-online.de

Verfasst am 18.02.2013 um 11:10 Uhr von mit den Stichworten .
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