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19Mai

200 Euro Spende für die Oberzentschule – Den Europagedanken stärken

 Unter dem Motto „Für ein Europa der Regionen und Kommunen“ hatten die Oberzent GRÜNEN, so die Fraktionssprecherin der Stadtverordnetenfraktion, Elisabeth Bühler-Kowarsch, zum Europa-Frühstück eingeladen. Die Vielfalt an gesunden Produkten aus der Region bewusst machen, aber auch den Blick über den Tellerrand öffnen, war das Ziel der Veranstaltung. Der neugewählte Landtagsabgeordnete Frank Diefenbach und die zuständige Bundestagsabgeordnete Daniela Wagner wiesen in ihren Grußworten auf die Wichtigkeit der Europawahlen hin. Die GRÜNEN Oberzent freuten sich über die zahlreichen Gäste, dass köstliche Essen und über die vielen anregenden Gespräche. Die Gäste spendeteten 200 Euro zu Gunsten des Fördervereins der Oberzentschule, da die Schule den europäischen Gedanken seit vielen Jahren lebt und unterstützt. Ein gelungenes Beispiel für die Völkerverständigung vor Ort.

12Apr

Europa-Frühstück der GRÜNEN Oberzent

Beerfelden – Unter dem Motto „Für ein Europa der Regionen und Kommunen“ laden die Oberzent GRÜNEN, so die Fraktionssprecherin der Stadtverordnetenfraktion, Elisabeth Bühler-Kowarsch, zum Europa-Frühstück ein. Am Sonntag (19. Mai) um 9.00 Uhr findet das Frühstück im Café Riesinger in Beerfelden statt. Die Vielfalt an gesunden Produkten aus der Region bewusst machen, aber auch den Blick über den Tellerrand öffnen, ist das Ziel der Veranstaltung. Der neugewählte Landtagsabgeordnete Frank Diefenbach und die zuständige Bundestagsabgeordnete Daniela Wagner haben ihr Kommen zugesagt.

Die GRÜNEN Oberzent freuen sich über zahlreiche Gäste, köstliches Essen und anregende Gespräche. Da die Platzzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung bis zum 30. April unter e.und.h.kowarsch@web.de gebeten. Das Frühstück ist kostenfrei, aber die GRÜNEN würden sich über eine Spende zu Gunsten des Fördervereins der Oberzentschule freuen, da die Schule den europäischen Gedanken seit vielen Jahren lebt und unterstützt.

29Mrz

Bahnhof Hetzbach und Südabschnitt der Odenwaldbahn ertüchtigen

Die Stadtverordnetenfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Oberzent beschäftigte sich bei ihrer jüngsten Fraktionssitzung ausführlich mit der Situation am Bahnhof in Hetzbach und dem Südabschnitt der Odenwaldbahn, so die Fraktionssprecherin Elisabeth Bühler-Kowarsch. Seit Jahren findet eine Diskussion in der Oberzent über die Umgestaltung am Bahnhof Hetzbach und die Fortentwicklung des Südabschnittes statt. Aber bisher fehlt jeglicher Ansatz für die Umsetzungen, um die Situation spürbar zu verbessern. Der Bahnhof Hetzbach ist auch ein Eingangstor für Gäste in der Oberzent, daher muss der erste Eindruck positiv und nicht abschreckend sein. In vielen städtischen Gremien wurde bereits festgestellt, dass der Bahnhof Hetzbach und der Südabschnitt (zwischen Hetzbach und Eberbach) für die neue Stadt Oberzent ein Aushängeschild sein sollten. Lobend kann erwähnt werden, dass vor einigen Jahren zumindest die Beleuchtung des Bahnhofs auf den neuesten Stand gebracht wurde und die Außendarstellung sich verbessert hat. Um die wichtige Funktion des Bahnhofes Hetzbach für die neue Stadt Oberzent weiter hervorzuheben, fordern die GRÜNEN Oberzent einen Stundentakt auf dem Südabschnitt der Odenwaldbahn, denn nur dieser gewährleistet, dass dieser für die Bahnnutzer/innen in der Oberzent weiter an Attraktivität gewinnt. Zurzeit sind viele Bahnfahrer/innen gezwungen, ab Erbach oder Eberbach ihre Fahrt zu beginnen, da sie nicht stündlich mit der Bahn nach Hetzbach/Eberbach kommen können. Bei einem Stundentakt muss allerdings wieder eine Kreuzungsmöglichkeit der Triebfahrzeuge zwischen Eberbach und Erbach geschaffen werden. Diese könnte, wie es früher der Fall war, am Bahnhof Hetzbach sein. Aber hier besteht das große Problem, dass die Bahn das Gelände plus Schienen vor Jahren an eine Privatperson verkauft hat. Nur noch ein Gleis gehört der Bahn und ein winziger Teil des dazugehörigen Bahnsteigs. Der Bahnsteig entspricht nicht mehr den Anforderungen der heutigen Zeit, aber um den Bahnsteig zu erweitern, fehlt das Gelände. Daher ist auch eine Verlegung des Bahnhaltes in der Diskussion, auch weil ausreichend Parkplätze am Bahnhof Hetzbach fehlen und nach wie vor ist ungeklärt, was mit dem Bahnhofsgebäude geschieht. Die Situation in Hetzbach zeigt deutlich, dass die Privatisierung von Bahnhöfen drastische Folgen für die Kommunen hat.

Der ÖPNV gehört zur Daseinsvorsorge einer Kommune, so die GRÜNEN, aber die Privatisierung der Bahnhöfe ist für die Kommunen ein großes Hemmnis, um gestaltend tätig zu werden. In Zeiten des Klimawandels ist der ÖPNV das Rückgrat der Verkehrswende und deswegen ist der Bahnhof Hetzbach und der Südabschnitt der Odenwaldbahn für die Stadt Oberzent bedeutend. Der Südabschnitt ist die Verbindung der Oberzent sowohl in den Raum Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Stuttgart, als auch nach Darmstadt und Frankfurt. Daher müsse dieses wichtige Thema unbedingt ganz oben auf der Agenda der Stadt Oberzent stehen. Angesichts der langen Planungszeiten müssen Odenwälder Regionalgesellschaft, Rhein-Main-Verkehrsverbund und die Deutsche Bahn bald mit der Stadt an einen Tisch kommen und einen gemeinsamen Plan für die Aufwertung des Südabschnittes der Odenwaldbahn aufstellen.

09Mrz

Internationaler Frauentag 2019

Elisabeth Bühler-Kowarsch

Alex Benz und Elisabeth Bühler-Kowarsch
04Mrz

Für ein soziales Europa – Wahlaufruf des DGB-Oberzent für die Europawahl am 26. Mai 2019

BEERFELDEN. Die Wahl des Europäischen Parlaments am 26. Mai stand im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung des Ortsverbandes des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in der Stadt Oberzent. „Europa steht vor einer wichtigen Weichenstellung: Wir rufen dazu auf, bei der Europawahl am 26. Mai wählen zu gehen, gegen rechts, gegen Nationalismus, für ein soziales und solidarisches Europa“, so DGB-Ortsverbandsvorsitzender Lothar Löll (Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG).

Die Stellvertretenden DGB-Ortsverbandsvorsitzenden Uta Bohländer (IG Metall), Horst Kowarsch (ver.di) und Hans Jürgen Löw (IG Metall) unterstreichen: „Wir setzen uns dafür ein, Europa sozialer, gerechter und ökologischer zu machen und die Arbeitnehmerrechte zu stärken. Mensch und Umwelt müssen Vorrang haben vor Profit“.

DGB-Kreisvorsitzender Harald Staier (Höchst) und DGB-Regionssekretär Horst Raupp (Darmstadt) bekräftigen: „Seit mehr als siebzig Jahren herrscht in weiten Teilen Europas Frieden, das ist die längste Zeit in der europäischen Geschichte und das ist keineswegs selbstverständlich. Wer nicht weiß, welch ein enormer zivilisatorischer Fortschritt ein vereintes Europa ist, sollte ein Soldatengrab, das ehemalige Schlachtfeld von Verdun oder das frühere Vernichtungslager Auschwitz besuchen“. Europa dürfe nicht den Rückwärtsgang einlegen und in Nationalismus zurückfallen: „Wir müssen Europa, den Frieden, die Demokratie und die Menschenwürde gegen den Angriff von rechts entschlossen verteidigen“.

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